Geld anlegen Schweiz 2025: Tipps, Fehler & die besten Möglichkeiten
Geld anlegen in der Schweiz ist 2025 einfacher, digitaler und günstiger als je zuvor. Egal, ob du gerade erst mit ETFs, Fonds oder der Säule 3a startest oder deine Strategie optimieren willst – hier findest du die wichtigsten Tipps, Beispiele und Tools, um dein Geld clever, nachhaltig und stressfrei zu investieren. Wir zeigen dir, wie du dein Risiko einschätzt, Gebühren klein hältst und den Zinseszinseffekt für dich arbeiten lässt.
Warum es sich lohnt, dein Geld anzulegen
In Zeiten niedriger Zinsen und steigender Lebenshaltungskosten reicht das klassische Sparkonto längst nicht mehr aus, um Vermögen zu erhalten, geschweige denn zu vermehren. Wer sein Geld einfach auf dem Konto liegen lässt, verliert durch die Inflation real an Kaufkraft. Genau deshalb muss dein Geld für dich arbeiten.
Durch eine clevere und breit diversifizierte Strategie kann dein Vermögen nicht nur geschützt, sondern auch gezielt aufgebaut werden. Ob du langfristig fürs Alter vorsorgen, dir mittelfristige Wünsche erfüllen oder einfach finanzielle Unabhängigkeit erreichen willst. Dein Geld anzulegen ist der entscheidende Schritt, um deine finanziellen Ziele zu erreichen. Besonders attraktive Möglichkeiten bieten heute ETFs und die steuerbegünstigte Säule 3a. Wer früh beginnt und diszipliniert investiert, profitiert langfristig vom Zinseszinseffekt, ganz unabhängig vom aktuellen Marktumfeld.
3 gute Gründe, warum du dein Geld anlegen solltest
- Inflation aktiv mit Geldanlagen bekämpfen:
Auf den ersten Blick wirkt ein klassisches Sparkonto sicher, doch durch die jährliche Inflation verlierst dein Geld an Kaufkraft. Ohne eine kluge Geldanlage in der Schweiz kann dein Vermögen real an Wert verlieren. Geld anlegen in der Schweiz ist daher eine wichtige Strategie, um dein Kapital zu schützen und zu erhalten. - Lass den Zinseszinseffekt für dich arbeiten:
Anstatt dein Kapital ungenutzt auf dem Konto liegen zu lassen, kannst du es in breit gestreute Anlagen wie ETFs, Aktien oder nachhaltige Investments investieren. So profitierst du nicht nur von Kursgewinnen und Dividenden, sondern auch vom Zinseszinseffekt: Deine Erträge erwirtschaften selbst wieder Erträge – und mit der Zeit beschleunigt sich dieser Wachstumsprozess. Besonders mit regelmässigen Sparplänen, etwa über ETFs oder die Säule 3a, baust du dein Vermögen in der Schweiz Schritt für Schritt auf, ganz ohne ständiges Markt-Timing. - Finanziell Unabhängig werden
Finanzielle Unabhängigkeit bedeutet, dass du Entscheidungen nicht mehr nur aus Geldgründen triffst. Ein gut aufgebautes Anlageportfolio kann dir die Freiheit geben, weniger zu arbeiten, einen Job zu wählen, der dir wirklich Freude macht, oder eine längere Auszeit zu nehmen. Es schafft Raum für Träume – sei es eine Weltreise, ein beruflicher Neustart oder einfach mehr Zeit für Familie und Hobbys. Je früher du startest und je konsequenter du investierst, desto schneller erreichst du diesen Punkt, an dem dein Geld für dich arbeitet – und nicht umgekehrt.
Der Zinseszinseffekt
"Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder. Wer ihn versteht, verdient daran, alle anderen bezahlen ..." - Albert Einstein
So startest du mit dem Geld anlegen: Schritt für Schritt
Du weisst jetzt, warum es sich lohnt, dein Geld anzulegen und vielleicht willst du am liebsten sofort loslegen. Stopp, atme einmal tief durch. Bevor du startest, lohnt es sich, ein paar wichtige Punkte zu beachten. Mit diesen sechs Schritten baust du eine solide Basis auf und sorgst dafür, dass dein Vermögensaufbau nicht nur startet, sondern auch langfristig erfolgreich bleibt – egal, ob du gerade erst anfängst oder schon investierst.
Schritt 1: Setzt dir klare Ziele
Bevor du dein erstes Geld investierst, frag dich: Wofür mache ich das eigentlich? Geht es um die Rente, den Kauf einer eigenen Wohnung, eine längere Reise oder einfach ein finanzielles Polster, das dir Sicherheit gibt? Ein klares Ziel ist wie ein Kompass. Es bestimmt, wie lange du investierst, wie viel Risiko du eingehen kannst und welche Anlagen zu dir passen.
Wer weiss, wofür er spart, bleibt motivierter und trifft bessere Entscheidungen. Und wenn du dein Ziel konkret formulierst, etwa „In fünf Jahren möchte ich 25 000 CHF für den Eigenheim-Anteil angespart haben“, kannst du jederzeit prüfen, ob du auf Kurs bist. So hat jede Einzahlung einen Sinn – und bringt dich deinem Traum ein Stück nähe
Schritt 2: Bestimme dein Risikoprofil
Bevor du investierst, solltest du wissen, wie viel Schwankung du aushalten kannst, ohne nachts unruhig zu schlafen. An der Börse geht es mal rauf, mal runter und wer sein Risiko falsch einschätzt, macht oft teure Fehler: zu vorsichtig und das Geld wächst kaum, zu risikoreich und Panikverkäufe im falschen Moment sind vorprogrammiert.
Ein realistisches Risikoprofil sorgt dafür, dass deine Anlagestrategie zu dir passt und du auch in turbulenten Marktphasen gelassen bleibst. In der Schweiz gibt es viele Tools und Plattformen – wie Selma – die dir helfen, dein Risikoprofil objektiv einzuschätzen, statt nur auf Bauchgefühl zu setzen.
Schritt 3: Finde die richtige Mischung (Asset Allocation)
Dein Risikoprofil ist die Basis. Jetzt bestimmst du, wie du dein Geld auf verschiedene Anlageklassen verteilst. Diese „Asset Allocation“ entscheidet zu einem grossen Teil über deinen Anlageerfolg. In der Schweiz legen viele zu viel in den Heimmarkt an. Das wirkt vertraut, erhöht aber das Risiko, wenn es hierzulande wirtschaftlich mal hapert.
Besser ist eine globale Diversifikation: zum Beispiel ein Mix aus Aktien für Wachstum, Anleihen für Stabilität, Immobilienfonds für zusätzliche Sicherheit und – falls es zu dir passt – nachhaltige Anlagen. Die Gewichtung hängt direkt von deinem Risikoappetit ab: Wer mehr Schwankung aushält, kann einen höheren Aktienanteil wählen, wer Sicherheit sucht, setzt stärker auf defensivere Anlagen.
Schritt 4: Richte einen Sparplan ein
Der einfachste Weg, dranzubleiben, ist ein automatischer Sparplan. Du legst einmal fest, wie viel du monatlich investieren willst (schon ab 100 CHF) und der Rest läuft von allein. So baust du regelmässig Vermögen auf, nutzt den Zinseszinseffekt und glättest Marktschwankungen, weil du mal günstiger, mal teurer einkaufst.
Besonders beliebt in der Schweiz sind ETF-Sparpläne oder Einzahlungen in die steuerbegünstigte Säule 3a. Das Beste daran: Du musst nicht ständig an den Markt denken, dein Plan arbeitet im Hintergrund für dich.
Schritt 5: Dranbleiben & verwalten
Erfolgreiches Investieren ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Kurzfristige Marktschwankungen sind normal – bleib gelassen und halte an deiner Strategie fest. Einmal im Jahr lohnt es sich, dein Portfolio zu überprüfen: Stimmt die Verteilung noch zu deinem Risikoprofil? Ist ein Rebalancing nötig, um das ursprüngliche Gleichgewicht wiederherzustellen?
Gleichzeitig solltest du die Gebühren im Blick behalten, denn jeder gesparte Prozentpunkt erhöht langfristig deine Rendite. So stellst du sicher, dass dein Geld nicht nur arbeitet, sondern auch möglichst effizient für dich wächst.
💡 Extra-Tipp: Wenn dir das alles zu viel erscheint, kannst du mit einem digitalen Vermögensverwalter wie Selma starten. Du beantwortest ein paar Fragen zu Zielen und Risiko, und bekommst automatisch ein individuell abgestimmtes Portfolio.
Wie viel Geld sollte man anlegen?
Jetzt, da du weisst, warum es sinnvoll ist, dein Geld zu investieren, stellt sich die nächste Frage: Wie viel solltest du anlegen?
Wie viel deiner Ersparnisse solltest du investieren?
Bevor du mit dem Investieren startest, ist es wichtig, einen finanziellen Sicherheitspuffer aufzubauen. Dieser Puffer sollte deine Lebenshaltungskosten für 3 bis 6 Monate abdecken. So bist du für unerwartete Ausgaben abgesichert und musst deine Investments nicht voreilig auflösen.
Berechnung deiner Investmentsumme:
Investmentbetrag = Ersparnisse - Sicherheitspuffer - geplante Ausgaben
Du musst nicht alles auf einmal investieren. Regelmässige Einzahlungen, beispielsweise monatlich, helfen, das Risiko zu streuen und von unterschiedlichen Marktbedingungen zu profitieren.
Die 50/30/20-Regel zur Geldanlage
Eine einfache Methode zur Bestimmung deines monatlichen Investmentbetrags ist die 50/30/20-Regel. Sie hilft dir, dein Einkommen sinnvoll aufzuteilen:
- 50 % für Fixkosten: Miete, Lebensmittel, Versicherungen und weitere notwendige Ausgaben.
- 30 % für flexible Ausgaben: Freizeit, Hobbys, Reisen oder Restaurantbesuche.
- 20 % für Ersparnisse und Investments: Dieser Anteil sollte in Sparpläne, Altersvorsorge und Investments fliessen, um deine finanzielle Zukunft abzusichern.
Tipp: Auch kleinere Beträge sind ein guter Start. Hauptsache, du investierst regelmässig und langfristig. Denn kontinuierliches Anlegen minimiert das Risiko und maximiert langfristig die Rendite. Mehr Infos dazu findest du hier.
Praxisbeispiel: So kann dein Geld wachsen
Theorie ist gut, Zahlen sind besser. Stell dir vor, du investierst jeden Monat 500 CHF in einen breit gestreuten ETF. Bei einer durchschnittlichen Jahresrendite von 5 % – ein konservativer, realistischer Wert für weltweite Aktienmärkte – sieht das Wachstum so aus:
- Nach 1 Jahr: 6’000 CHF eingezahlt → 6’136 CHF Depotwert (+136 CHF Gewinn)
- Nach 5 Jahren: 30’000 CHF eingezahlt → 33’907 CHF Depotwert (+3’907 CHF Gewinn)
- Nach 10 Jahren: 60’000 CHF eingezahlt → 77’641 CHF Depotwert (+17’641 CHF Gewinn)
- Nach 20 Jahren: 120’000 CHF eingezahlt → 206’501 CHF Depotwert (+86’501 CHF Gewinn)
- Nach 30 Jahren: 180’000 CHF eingezahlt → 417’074 CHF Depotwert (+237’074 CHF Gewinn)
Dieses Beispiel zeigt die Kraft des Zinseszinseffekts – vor allem, wenn du regelmässig investierst und lange dranbleibst. Je früher du startest, desto stärker profitiert dein Vermögen vom Wachstum. Selbst kleine Beträge können so über die Jahre zu beachtlichen Summen werden.
5 Grundprinzipien, um erfolgreich anzulegen
Wer erfolgreich Geld anlegen in der Schweiz will, sollte einige grundlegende Prinzipien beachten. Unabhängig davon, ob du gerade erst beginnst oder bereits investierst – diese fünf Tipps helfen dir, langfristig Vermögen aufzubauen und typische Fehler zu vermeiden:
- Diversifikation: Risiko streuen – Verluste vermeiden
Setze nie alles auf eine Karte. Eine breite Diversifikation deines Portfolios über verschiedene Anlageklassen (z. B. Aktien, Obligationen, ETFs, Immobilienfonds) sowie geografische Regionen schützt dich vor starken Schwankungen und minimiert das Risiko. In der Schweiz investieren viele zu stark in heimische Unternehmen. Dieser sogenannte Home Bias kann dein Portfolio anfällig machen. - Disziplin & Timing: Nicht nervös werden
Es ist normal, das Märkte schwanken. Wer langfristig denkt und eine klare Anlagestrategie verfolgt, muss nicht ständig in den Markt eingreifen. Market Timing funktioniert selten. Stattdessen gilt: Buy & Hold. Diszipliniertes Verhalten beim Investieren in der Schweiz ist entscheidend für den Erfolg. - Regelmässig investieren: Automatismus statt Emotion
Ein ETF-Sparplan in der Schweiz ist ideal, um mit kleinen Beträgen systematisch zu investieren. Durch regelmässige Einzahlungen profitierst du vom Cost-Averaging-Effekt und baust unabhängig von Marktschwankungen kontinuierlich Vermögen auf. So wird Geld anlegen zur Gewohnheit. - Gebühren minimieren: Mehr Rendite behalten
Hohe Verwaltungsgebühren und versteckte Kosten fressen deine Rendite auf. Nutze daher kostengünstige ETF-Lösungen oder digitale Vermögensverwaltungen (Robo Advisors) in der Schweiz, die transparente Gebührenmodelle bieten. Wer Gebühren beim Geld anlegen konsequent senkt, profitiert langfristig enorm. - Notgroschen einplanen: Erst Sicherheit, dann investieren
Bevor du investierst, solltest du einen Notgroschen zurücklegen – etwa drei bis sechs Monatsausgaben auf einem leicht zugänglichen Sparkonto. Dieser Puffer schützt dich vor Liquiditätsengpässen und sorgt dafür, dass du bei kurzfristigem Geldbedarf keine Verluste durch Verkauf deiner Anlagen hinnehmen musst.
Diese fünf Tipps bilden das Fundament jeder guten Geldanlage-Strategie in der Schweiz – insbesondere für Einsteiger:innen, die 2025 mit dem Investieren beginnen oder ihre bestehenden Strategien optimieren möchten.
5 Fehler, die dich Rendite kosten
Auch erfahrene Anleger:innen tappen manchmal in kostspielige Fallen. Die gute Nachricht: Viele dieser Fehler lassen sich leicht vermeiden. Hier sind die fünf häufigsten, die du 2025 beim Investieren in der Schweiz unbedingt umgehen solltest:
- Zu lange warten mit dem Investieren
Der häufigste Satz: „Hätte ich nur früher angefangen!“. Wer den Einstieg in die Geldanlage in der Schweiz immer weiter hinauszögert, verpasst wertvolle Zeit für den Zinseszinseffekt. Du musst kein Vermögen besitzen, um mit dem Investieren zu starten. Schon mit 100 oder 500 CHF monatlich kannst du langfristig Vermögen aufbauen in der Schweiz. - Risiko einer Geldanlage falsch einschätzen
Viele Einsteiger:innen sind entweder zu vorsichtig und bleiben beim Sparkonto oder zu risikofreudig und setzen alles auf eine volatile Aktie oder Kryptowährung. Beides kann problematisch sein. Eine passende Anlagestrategie in der Schweiz sollte dein Risikoprofil, deine Ziele und deinen Anlagehorizont berücksichtigen. Wer sein Risiko realistisch einschätzt, kann erfolgreicher und entspannter Geld anlegen. - Market Timing statt Strategie
Der Versuch, den perfekten Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf zu finden, scheitert oft. Market Timing ist emotional und ineffizient. Es führt meistens zu höheren Kosten und unnötigem Stress. Stattdessen gilt: Buy and Hold und regelmässiges Investieren über einen ETF-Sparplan in der Schweiz. Das bietet bessere Renditechancen. Langfristig investieren schlägt kurzfristige Spekulation praktisch immer. - Ohne klaren Plan Geld investieren
Viele investieren planlos. Erfolgreiche Geldanlage braucht ein Ziel, eine Struktur und eine durchdachte Asset Allocation. Eine gute Anlageplanung in der Schweiz berücksichtigt Diversifikation, Zeithorizont und Kosten. Wer systematisch vorgeht, hat langfristig die besseren Karten beim Geld anlegen. - Fehlende Diversifikation beim Geld anlegen
Alle Eier in einen Korb zu legen ist riskant, besonders bei Geldanlagen. Wer nicht diversifiziert, riskiert bei Marktschwankungen massive Verluste. Eine kluge Diversifikation beim Geld anlegen verteilt dein Kapital auf verschiedene Anlageklassen, Länder und Branchen. Ob ETF Schweiz, nachhaltige Investments oder Säule 3a. Eine breite Streuung erhöht die Stabilität und reduziert das Risiko.
Welche Möglichkeiten habe ich, mein Geld anzulegen?
Du kennst jetzt die Grundprinzipien für erfolgreiches Investieren und weisst, welche Fehler du vermeiden solltest. Die nächste Frage lautet: Über welchen Weg legst du dein Geld am besten an In der Schweiz hast du 2025 im Wesentlichen vier Möglichkeiten – jede mit eigenen Vor- und Nachteilen:
Banken: klassisch, aber teuer
Die traditionelle Anlaufstelle für Investments. Banken bieten eine breite Auswahl an Anlageoptionen, von Aktien über Anleihen bis hin zu Fonds.
✅ Vorteile: Persönliche Beratung, direkte Betreuung, vielfältige Produktpalette.
❌ Nachteile: Hohe Gebühren und oft versteckte Kosten, weniger Flexibilität.
Robo-Advisor: digital, automatisiert und günstig
Robo-Advisor sind digitale Investmentplattformen, die dein Portfolio automatisiert verwalten. Mithilfe von Algorithmen werden Anlagestrategien erstellt und laufend optimiert.
✅ Vorteile: Niedrige Gebühren, einfacher Einstieg, wenig Aufwand.
❌ Nachteile: Keine persönliche Betreuung
Broker: maximale Kontrolle, minimale Kosten
Ideal für DIY-Investor:innen, die selbstständig Aktien, ETFs, Anleihen oder Edelmetalle kaufen und verkaufen möchten. Du bist für deine Strategie und alle Entscheidungen selbst verantwortlich.
✅ Vorteile: Geringe Kosten, volle Kontrolle über deine Investments.
❌ Nachteile: Erfordert Fachwissen und Zeitinvestment, keine Beratung
Vermögensverwalter: individuell, aber hochpreisig
Persönliche Betreuung für Leute mit viel Geld. Ein Vermögensverwalter entwickelt eine individuelle Anlagestrategie basierend auf deiner finanziellen Situation und deinen Zielen.
✅ Vorteile: Massgeschneiderte Beratung, umfassende Betreuung.
❌ Nachteile: Sehr hohe Kosten, meist viel Geld notwendig
Ist Selma ein echter Robo Advisor?
Streng genommen ist Selma ein Robo-Advisor, also eine digitale Plattform, die Geld automatisch anlegt und verwaltet. Robo-Advisors unterscheiden sich jedoch stark im Servicelevel: Während viele nur Standard-Portfolios anbieten, erstellt Selma auf Basis eines kurzen Online-Chats ein individuelles Portfolio, das die gesamte finanzielle Situation und die persönliche Risikobereitschaft berücksichtigt – ähnlich wie ein klassischer Vermögensverwalter.
Das Portfolio wird weltweit diversifiziert investiert, laufend überwacht und angepasst. Mit Selma AI steht zudem ein digitales Beratungstool zur Verfügung, das Fragen rund um Geldanlage, Vorsorge und Pensionierung jederzeit beantwortet – persönlich, datenbasiert und verständlich. Und wenn es um komplexere Themen geht, gibt es Unterstützung von echten Menschen.
Der Einstieg ist bereits ab 2’000 CHF möglich, auch mit einem ETF-Sparplan. Kurz gesagt: die Effizienz eines Robo-Advisors kombiniert mit der individuellen Betreuung eines Vermögensverwalters – inklusive moderner, KI-gestützter Beratung.
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Mag. Niklas Linser
Niklas Linser ist bei Selma Finance für Marketing und Inhalte rund ums Investieren verantwortlich. Seit über zehn Jahren beschäftigt er sich mit digitalen Finanzlösungen und der Frage, wie Geldanlage für alle einfacher und verständlicher wird. Er hat internationale Wirtschaftswissenschaften studiert und übersetzt bei Selma komplexes Finanzwissen in klare Worte – ob es um ETFs, langfristigen Vermögensaufbau oder Ruhestandsplanung geht. Sein Ziel: Finanzthemen so erklären, dass sie nicht nur verständlich, sondern auch nützlich sind – für alle.
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