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Segelboot mit violett gestreiftem Segel auf ruhigem Wasser unter einer Sonne — stilisierte Illustration in Violetttönen.
Quelle: my image

Investieren ab 60: Darauf solltest du achten

Niklas von Selma Finance
von: Mag. Niklas Linser15 min Lesezeit

60 ist längst kein „hohes Alter“ mehr. Die Lebenserwartung in der Schweiz liegt nämlich bei über 83 Jahren – mit steigender Tendenz. Und genau deshalb sollte auch dein Geld in dieser Zeit nicht einfach Pause machen.

Warum Investieren im Ruhestand wichtig bleibt

Die Pensionierung verändert deine finanziellen Ziele. Vielleicht hast du dein Leben lang gespart und investiert, damit du im Ruhestand gut davon leben kannst. Doch was passiert, wenn es soweit ist?

Viele lassen ihr Geld einfach auf dem Konto liegen. Das wirkt zwar sicher, doch dort arbeitet dein Vermögen kaum für dich — und verliert durch Inflation sogar langsam an Kaufkraft.

Investiert kann dein Kapital hingegen weiterhin Erträge erwirtschaften und dich im Alltag unterstützen. So lebt dein Ruhestand nicht nur von deinem Ersparten, sondern auch davon, dass dein Vermögen weiter für dich arbeitet.

Genau dabei kann dich Selma unterstützen. 👉 Melde dich kostenlos und unverbindlich an und finde heraus, wie dein Vermögen im Ruhestand sinnvoll weiterarbeiten kann.

Was die Situation ab 60 besonders macht

Ab 60 gelten beim Investieren allerdings andere Spielregeln als während der Erwerbsjahre. Drei Dinge verändern sich besonders:

Mehr Geld = mehr Verantwortung
Plötzlich liegt mehr Geld auf dem Konto als je zuvor. 45 % der Schweizer:innen beziehen ihr Vorsorgekapital als Einmalbetrag — im Schnitt rund CHF 280’000. Dieses Geld soll Jahrzehnte reichen. Dafür braucht es Struktur, nicht Spontanentscheide.

Kürzerer Anlagehorizont = verzeiht weniger Fehler
Mit 30 kann sich ein Depot nach einem Börsencrash wieder erholen. Mit 60 bleibt dafür deutlich weniger Zeit. Grössere Verluste kurz vor oder nach der Pensionierung wirken sich deshalb stärker aus. Stabilität wird wichtiger als maximale Rendite.

Regelmässige Auszahlungen = weniger Einzahlungen
Dein Vermögen soll jetzt nicht nur wachsen, sondern dich Monat für Monat unterstützen. Planbare Entnahmen und ein finanzieller Puffer sorgen dafür, dass du auch bei Marktschwankungen gelassen bleibst.

Gerade in dieser Lebensphase wird deutlich: Eine gute Anlagestrategie muss zu deiner persönlichen Situation passen. Selma analysiert deine finanzielle Situation und deine Ziele und erstellt darauf basierend ein Portfolio, das wirklich zu dir passt. Sobald dein Konto eröffnet ist, kümmert sich Selma um den Rest und verwaltet deine Anlagen automatisch für dich.

💡 Vergiss nicht

Der grösste Fehler den viele machen: mit 60 noch immer so investieren wie mit 30 — obwohl sich alles verändert hat.

Grundprinzipien beim Investieren ab 60

Sind die Rahmenbedingungen klar, geht es um die richtige Umsetzung. Fünf Prinzipien helfen dir, dein Vermögen stabil und sinnvoll zu strukturieren:

Liquidität zuerst sichern
Ein finanzieller Puffer für mehrere Jahresausgaben gibt dir Sicherheit. So kannst du laufende Kosten decken, ohne bei Börsenschwankungen Anlagen verkaufen zu müssen. Das sorgt für Ruhe — und bessere Entscheidungen.

Risiko bewusst wählen und breit streuen
Dein Portfolio sollte zu deiner Lebensphase passen. Zu viel Risiko bringt unnötige Unruhe, zu wenig Risiko bremst dein Vermögen aus. Eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen und Regionen macht deine Geldanlage stabiler und widerstandsfähiger.

Schweizer Stabilität mit globalen Chancen verbinden
Wenn dein Alltag in Schweizer Franken stattfindet, darf ein Teil deiner Anlagen bewusst in der Schweiz bleiben. Das reduziert Währungsrisiken. Gleichzeitig sorgt ein globaler Mix dafür, dass dein Vermögen weiterhin Ertragschancen nutzen kann.

Auszahlungen realistisch planen
Im Ruhestand wird dein Vermögen zur Einkommensquelle. Umso wichtiger ist ein klarer Entnahmeplan: Wie viel kannst du regelmässig beziehen, ohne dass dein Kapital zu früh aufgebraucht ist? Eine realistische Planung gibt dir Sicherheit — heute und in vielen Jahren.

Immer auf die Kosten achten
Egal ob du dein Vermögen selbst verwaltest oder auf Profis setzt: Achte immer auf die Gebühren. Denn am Ende zählt nicht die Rendite, sondern was nach allen Kosten tatsächlich für dich übrig bleibt.

Gerade über viele Jahre können selbst kleine Gebühren einen grossen Unterschied machen. Ein unabhängiger Vergleich des Schweizer Konsumentenmagazins K-Geld zeigt, wie stark sich Kosten langfristig auf dein Vermögen auswirken.

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Wie Selma dich unterstützen kann

Eine passende Anlagestrategie zu finden ist das eine — sie einfach umzusetzen das andere. Genau dabei hilft dir Selma.

Selma ist ein digitaler Vermögensverwalter aus der Schweiz und bietet dir eine individuelle Lösung für deine persönliche Situation. Dein Vermögen wird breit diversifiziert investiert und automatisch verwaltet — ohne dass du dich selbst darum kümmern musst. Als FINMA-lizenzierter Vermögensverwalter erfüllt Selma höchste Schweizer Sicherheitsstandards. Bereits über 16’000 Schweizer:innen vertrauen uns ihr Vermögen an.

Bist du pensioniert oder stehst kurz davor?

Dann richtet Selma dein Portfolio gezielt auf deinen Ruhestand aus — mit weniger Risiko, einem stärkeren Fokus auf die Schweiz und auf Wunsch regelmässigen Auszahlungen wie ein zusätzlicher Monatslohn.

Gleichzeitig kümmert sich Selma automatisch um dein Vermögen, passt deine Anlagen laufend an und behält alles für dich im Blick. So bleibt dein Geld investiert und arbeitet weiter — während du dich auf die schönen Dinge im Leben konzentrierst.

👉 Meld dich hier kostenlos an.

Über den Autor
Niklas von Selma Finance

Mag. Niklas Linser

Niklas Linser ist bei Selma Finance für Marketing und Inhalte rund ums Investieren verantwortlich. Seit über zehn Jahren beschäftigt er sich mit digitalen Finanzlösungen und der Frage, wie Geldanlage für alle einfacher und verständlicher wird. Er hat internationale Wirtschaftswissenschaften studiert und übersetzt bei Selma komplexes Finanzwissen in klare Worte – ob es um ETFs, langfristigen Vermögensaufbau oder Ruhestandsplanung geht. Sein Ziel: Finanzthemen so erklären, dass sie nicht nur verständlich, sondern auch nützlich sind – für alle.

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